El pasado día 11 de octubre de 2007 tuvo lugar, en la Feria del Libro de Frankfurt, un foro en el que participaron las siguientes personas:
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Prof. Dr. Santiago García Echevarría, Presidente de la Asociación Alexander von Humboldt de España. |
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Prof. Dr. José Remesal Rodríguez, Catedrático de la Universidad de Barcelona, antiguo becario Humboldt y Director de CEIPAC. |
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D. Javier Salinas, autor. |
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Sr. D. Georg Boomgaarden, Secretario de Estado del Ministerio de Asuntos Exteriores y Embajador de la República Federal de Alemania en España 2003-2005. |
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Prof. Dra. Jutta Limbach, Presidenta del Goethe-Institut y antigua Presidenta del Tribunal Constitucional alemán (1994-2002). |
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Prof. Dr. Thomas Schattner, Director Científico del Instituto Arqueológico Alemán en Madrid. |
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Dr. Kersten Knipp, romanista y periodista especializado en cultura ibérica, que actuó como moderador. |
Se tocaron diferentes temas a partir del presupuesto previo que se transcribe a continuación:
Exposé
Die im späten 18. Jahrhundert einsetzenden akademischen Verbindungen deutscher Geisteswissenschaftler nach Spanien haben trotz der verschiedenen Kriege stetig zugenommen. Nach einem ersten Höhepunkt in den 1920er Jahren, hat sich seit den 1990er Jahren durch die europäische Integration ein stetig zunehmender Austausch entwickelt. In der Diskussion soll nach den Hintergründen dieser Entwicklung gefragt werden: Welche Themen stehen bei der derzeitigen Generation der Studierenden im Vordergrund? Wie nehmen sie das jeweils andere Land wahr, wo sehen sie Unterschiede, wo Gemeinsamkeiten? Sind sich die beiden Länder heute, als langjährige EU-Mitgliedstaaten, näher gekommen? Kann man heute noch von nationalen Besonderheiten sprechen? Wie artikuliert sich das jeweilige nationale Selbstverständnis?
Ausgehend von diesen Leitfragen soll die Frage erörtert werden, wie sich die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte auf die geisteswissenschaftlichen Beziehungen der beiden Länder auswirken. Gefragt werden soll nach den Schwerpunkten heutiger Forschung sowie den Anforderungen der universitären Lehre. Was bewegt Geisteswissenschaftler heute, im jeweils anderen Land zu forschen oder zu lehren?
Ebenso wird aber auch nach der Rolle und den Prinzipien der auswärtigen Kulturpolitik der beiden Länder gefragt. Wo liegen die Schwerpunkte auswärtiger Kulturpolitik, was sind deren vornehmste Aufgaben? Wie stellen die Ländern sich dar, was sind die Prinzipien dieser Darstellung? |
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